Trump bringt Regimewechsel ins Spiel – USA verstärken Militärpräsenz gegen Iran
US-Präsident Donald Trump verschärft erneut den Ton gegenüber Teheran und bringt offen einen Regimewechsel ins Spiel. Dieser wäre „das Beste, was passieren könnte“, sagte er bei einem Auftritt in Fort Bragg. Zugleich macht das Pentagon deutlich, dass es sich auf alle Szenarien vorbereitet.
Wie die New York Times berichtet, bauen die USA ihre offensiven und defensiven Fähigkeiten in elf Ländern im Nahen Osten aus. Neben der bereits stationierten USS Abraham Lincoln soll auch die USS Gerald R. Ford in die Region verlegt werden. F-35- und F-15E-Kampfjets, zusätzliche Tankflugzeuge sowie elektronische Kampfflugzeuge sind bereits näher an den Einsatzraum herangerückt.
Auch eine Verlegung von U-Booten mit ballistischen Raketen gilt als möglich. Parallel werden Patriot- und THAAD-Systeme installiert, um US-Stützpunkte vor iranischen Gegenschlägen zu schützen. Trump betont, ein Angriff lasse sich vermeiden – wenn Iran einem Abkommen zustimmt. Doch die militärische Abschreckung wird sichtbar hochgefahren.
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