Israel begeht Holocaust-Gedenktag mit landesweiten Zeremonien
Israel hat am Abend den Holocaust-Gedenktag begonnen. Den Auftakt bildet die zentrale Staatszeremonie in Yad Vashem Jerusalem. Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage wurde die Veranstaltung vorab aufgezeichnet. Sechs Überlebende entzünden traditionell die Gedenkfackeln, begleitet von Reden der politischen Führung.
Am Dienstag um 10 Uhr wird im ganzen Land eine zweiminütige Sirene ertönen. In dieser Zeit steht das öffentliche Leben still. Menschen halten inne, Autos stoppen auf Straßen, um der sechs Millionen ermordeten Juden zu gedenken.
Im Anschluss folgen weitere Gedenkveranstaltungen, darunter das Verlesen von Namen der Opfer. Parallel findet in Polen der „March of the Living“ in Auschwitz statt, an dem Überlebende und Teilnehmer aus aller Welt teilnehmen.
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