Bericht: Gespräche zwischen USA und Iran geraten bei Hormus-Frage ins Stocken
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen offenbar nicht voran. Wie die Financial Times berichtet, haben sich beide Seiten in der zentralen Frage der Straße von Hormus festgefahren. Gespräche in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zogen sich bis in die Nacht, ohne greifbaren Durchbruch.
Nach ersten direkten Treffen tauschen Experten nun schriftliche Vorschläge aus. Beide Seiten bleiben jedoch bei ihren Positionen. Washington fordert die vollständige Öffnung der strategisch wichtigen Meerenge, während Teheran Einfluss und Bedingungen sichern will.
Zusätzliche Spannungen entstehen durch Irans Forderung, auch den Libanon-Konflikt in ein mögliches Abkommen einzubeziehen. Die USA lehnen das bislang ab. Beobachter sprechen von schwankender Gesprächsatmosphäre und wachsender Unsicherheit, ob kurzfristig eine Einigung erreichbar ist.
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