US-Flugzeugträger wird in Druckkampagne gegen Iran umgelenkt
Die USS Gerald R. Ford, größter US-Flugzeugträger, wird aus dem Karibischen Meer in den Persischen Golf verlegt. Das meldeten mehrere US-Beamte am Freitag. Präsident Donald Trump verstärkt damit seinen militärischen Druck auf Iran: Neben der bereits dort stationierten USS Abraham Lincoln entsteht eine zweite amerikanische Trägerkampfgruppe in unmittelbarer Nähe zu iranischen Hoheitsgewässern.
Ursprünglich sollte die Ford nach einem EU-Besuch und einem Einsatz in der Karibik, wo ihre Flugzeuge an der Operation zur Festsetzung des früheren venezolanischen Präsidenten beteiligt waren, im März in die USA zurückkehren. Jetzt verlängert sich der Einsatz bis mindestens April/Mai; Wartung und geplante Modernisierungen in Virginia müssen warten.
Wie lange die Ford in der Region bleibt, ist offen. Die Verlegung gilt als Signal an Teheran im Kontext anhaltender Spannungen über Atomprogramm und regionale Einflussnahme.
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