Israels Bauern atmen auf: Sturm „Byron“ bringt Regen nach Jahren der Dürre
Nach mehreren außergewöhnlich trockenen Wintern sorgt der Wintersturm „Byron“ bei Israels Landwirten für spürbare Erleichterung. In vielen Regionen fielen innerhalb weniger Stunden mehrere Dutzend Millimeter Regen – genug, um frisch bestellte Felder keimen zu lassen und ausgetrocknete Böden erstmals wieder tiefgehend zu durchfeuchten.
Besonders im Süden, in der Küstenebene, im Negev und rund um den Gazastreifen, kam der Regen zur rechten Zeit. Dort waren Weizen, Klee und Luzerne bereits ausgesät, trotz hoher Bewässerungskosten und unsicherer Erträge. „Der Regen kam gerade noch rechtzeitig“, sagte ein Landwirt aus der Region Eschkol. „Er füllt die Reservoirs und gibt den Pflanzen eine echte Chance.“
Auch im Norden fiel außergewöhnlich viel Niederschlag. Am Karmel wurden teils über 160 Millimeter gemessen, weitere Orte lagen deutlich über der 100-Millimeter-Marke.
Die Bauern wissen: Der Sturm macht die Verluste der vergangenen Jahre nicht wett. Aber er eröffnet wieder eine Perspektive – für die kommende Saison und für die Ernährungssicherheit des Landes.
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