Ob er daraufhin einen direkten Angriff auf Israel verüben wird, ist unwahrscheinlich, aber Israel steht…
Teheran treibt offenbar die Einbindung der libanesischen Hisbollah für den Fall eines größeren Konflikts mit Israel voran. Anders als während des vergangenen 12-Tage-Kriegs wolle Iran diesmal, dass die schiitische Miliz aktiv in eine militärische Auseinandersetzung eingreift.
Israels Führung beobachtet diese Entwicklung mit großer Sorge und hat der Hisbollah unmissverständlich signalisiert, dass ein Eingreifen harte Konsequenzen nach sich ziehen würde. Zugleich bereitet sich Israel auf eine mögliche Beteiligung weiterer iranischer Stellvertreter vor, darunter auch Kräfte aus dem Jemen.
Nach dem Bericht verstärkt Iran seine militärische und finanzielle Unterstützung für die Hisbollah weiter. In Jerusalem geht man davon aus, dass ein direkter oder indirekter Mehrfrontenkonflikt kein theoretisches Szenario mehr ist, sondern eine reale strategische Herausforderung, auf die man sich intensiv vorbereitet.
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