USA weisen Irans Forderungen zurück – „realitätsfern“
Die Chancen auf ein Ende des Krieges bleiben gering: Die USA haben die jüngsten Forderungen aus dem Iran als „lächerlich und unrealistisch“ zurückgewiesen. Vor möglichen Gesprächen, die in Pakistan stattfinden könnten, wächst die Skepsis weiter.
Laut US- und arabischen Vertretern wurden die Bedingungen maßgeblich von den Revolutionsgarden formuliert, die seit Beginn des Krieges erheblichen Einfluss haben. Teheran fordert unter anderem die Schließung aller US-Stützpunkte im Nahen Osten, Entschädigungszahlungen sowie die Aufhebung sämtlicher Sanktionen.
Zudem lehnt Iran Einschränkungen seines Raketenprogramms strikt ab und verlangt Garantien, dass es keine weiteren Angriffe geben wird.
Auch rhetorisch verschärft sich der Ton: Iranische Militärvertreter verspotteten die US-Diplomatie offen.
Damit drohen die ohnehin schwierigen Verhandlungen endgültig zu scheitern – ein Durchbruch ist derzeit nicht in Sicht.
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