Trump bestätigt Gespräche mit Iran – klare Forderungen an Teheran
US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, in den vergangenen Tagen erstmals seit Wochen direkt mit Iran gesprochen zu haben und weitere Kontakte zu planen. Bei einem Auftritt im Kennedy Center erklärte Trump, er habe Teheran zwei unmissverständliche Botschaften übermittelt: kein iranisches Atomprogramm und ein sofortiges Ende der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten.
Trump warf der iranischen Führung vor, Demonstranten „zu Tausenden“ getötet zu haben, und sagte, er habe zuletzt eingegriffen, um Massenhinrichtungen zu stoppen. Gleichzeitig betonte er, dass US-Militärkräfte in der Region in Stellung gebracht seien, hoffentlich aber nicht eingesetzt werden müssten. Diplomatie bleibe möglich, solange Iran bereit sei, seinen Kurs grundlegend zu ändern.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth unterstrich, Teheran habe weiterhin die Option eines Abkommens, dürfe jedoch keinerlei nukleare Fähigkeiten verfolgen. Parallel berichteten US-Medien, Trump prüfe ein breites Spektrum an Optionen – von verschärften Sanktionen bis hin zu gezielten Militärschlägen –, sollte Iran nicht einlenken.
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