Iran lehnt Waffenruhe ab – Trump hält an Ultimatum fest
Der Iran hat einen von den USA unterstützten Vorschlag für eine vorübergehende Waffenruhe zurückgewiesen und fordert stattdessen ein vollständiges Ende des Krieges sowie weitreichende Veränderungen in der Region. Eine entsprechende Antwort übermittelte Teheran über Pakistan als Vermittler in Form eines Zehn-Punkte-Plans.
US-Präsident Donald Trump reagierte mit deutlichen Worten und bekräftigte, dass seine Frist für eine Einigung bestehen bleibt. Das Angebot aus Teheran sei zwar ein Schritt, aber „nicht gut genug“. Sollte es keine Einigung geben, werde der Iran „einen hohen Preis zahlen“, so Trump.
Der iranische Vorschlag verknüpft eine mögliche Einigung unter anderem mit Forderungen zur Straße von Hormus sowie mit regionalen Konflikten, etwa im Libanon. In Israel wächst die Einschätzung, dass die Gespräche scheitern könnten.
Damit verdichten sich die Zeichen auf eine weitere Eskalation, während parallel weiterhin militärische Vorbereitungen laufen.
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