Iran ändert Abschussstrategie: Mehr Koordination bei Raketenangriffen – dafür wenigere
Am dritten Tag der Auseinandersetzung analysiert die israelische Armee eine veränderte Abschussstrategie Irans. Während zu Beginn des Krieges vor allem vereinzelte Starts und kleinere, kaum koordinierte Salven registriert wurden, erkennt die IDF nun Versuche eines synchronisierten Beschusses aus mehreren iranischen Kommandobereichen gleichzeitig.
Für die Bevölkerung bedeutet das größere, gebündelte Raketenwellen – bei gleichzeitig weniger einzelnen Sirenenwarnungen. Nach Einschätzung des Militärs hat Teheran jedoch weiterhin Schwierigkeiten, umfangreiche Angriffe mit Dutzenden Raketen gleichzeitig umzusetzen, wie es offenbar angestrebt wird.
Nicht nur Israel steht im Fokus. Iran feuert weiterhin auch auf andere Ziele im Nahen Osten. In Jerusalem geht man davon aus, dass Teheran in den kommenden Tagen versuchen wird, interne Abstimmungen zwischen den verschiedenen militärischen Kommandos zu verbessern, um die Bedrohung für die israelische Zivilbevölkerung weiter zu erhöhen.
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