Gefechte und Helikopterangriffe: IDF-Patrouille gerät in Hinterhalt in Südsyrien
In der Nacht zu Freitag ist eine IDF-Patrouille in der syrischen Ortschaft Beit Jinn nahe der israelischen Grenze in einen Hinterhalt geraten. Laut syrischen Medien wurde die Einheit gegen 3.40 Uhr umzingelt, worauf ein heftiger Schusswechsel mit lokalen Bewohnern ausbrach. Parallel wurden Artillerieschläge in der Umgebung gemeldet.
Kurz darauf berichtete Syria TV von Angriffen israelischer Kampfhubschrauber auf Ziele in Beit Jinn. Mindestens zwei Personen sollen getötet, mehrere weitere verletzt worden sein. Die israelischen Kräfte zogen sich anschließend auf Höhenstellungen bei Bat al-Warda zurück.
Ein weiterer lokaler Kanal behauptete, die IDF habe versucht, einen Einwohner festzunehmen, woraufhin Bewohner umliegender Dörfer zur Unterstützung herbeieilten. Teilweise sei auch Luftwaffe eingesetzt worden.
Bereits im Juni hatte die IDF in Beit Jinn Hamas-Zellen festgenommen, die Anschläge gegen Israel planten. Seit Assads Sturz 2024 führt Israel regelmäßig Operationen in Syrien durch, um Waffenlieferungen an feindliche Akteure zu verhindern.
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