Angriff auf Urananlage – Israel weitet Schläge gegen Irans Industrie aus
Die Angriffe auf Iran nehmen weiter an Intensität zu. Laut iranischen Berichten wurde eine Anlage zur Produktion von Uran-Konzentrat im Raum Yazd getroffen. Dabei soll es sich um eine sogenannte „Yellowcake“-Einrichtung handeln, ein früher Schritt im Prozess der Urananreicherung. Radioaktive Strahlung sei nach ersten Angaben nicht freigesetzt worden.
Parallel dazu hat Israel offenbar zwei der größten Stahlwerke des Landes angegriffen, darunter Anlagen in Isfahan und Ahvaz. Diese gelten als zentral für die militärische Infrastruktur und stehen teilweise unter Kontrolle der Revolutionsgarden.
Nach israelischer Einschätzung dienen die Werke nicht nur der Wirtschaft, sondern auch der Finanzierung militärischer Aktivitäten und paramilitärischer Einheiten.
Die Strategie ist klar: Israel zielt zunehmend auf industrielle Schlüsselbereiche, um Irans militärische Fähigkeiten strukturell zu schwächen und den Druck auf das Regime weiter zu erhöhen.
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