Golfstaaten erhöhen Druck die USA– harte Linie gegen Iran
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verschärfen hinter den Kulissen den Druck auf die USA im Umgang mit Iran. Beide Staaten warnen vor einem schnellen oder „halbherzigen“ Abkommen und fordern stattdessen eine umfassende Lösung.
Aus Riad heißt es, ein Deal dürfe nur zustande kommen, wenn zentrale Bedingungen erfüllt werden. Dazu zählen eine Begrenzung des iranischen Raketenprogramms, Sicherheitsgarantien für den Golfraum sowie Entschädigungen für Schäden durch iranische Angriffe. Zudem verlangen die Golfstaaten Mitsprache bei künftigen Verhandlungen.
Ein saudischer Insider formulierte es deutlich: Das iranische Regime müsse langfristig „Geschichte werden“.
Auch die Emirate verschärfen ihren Ton, nachdem bei einem Angriff in Abu Dhabi zwei Menschen durch herabfallende Trümmer getötet wurden.
Trotz der scharfen Rhetorik betonen beide Länder, derzeit nicht militärisch eingreifen zu wollen. Stattdessen setzen sie auf internationalen Druck und eine breitere Koalition gegen Teheran.
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