Tödliche Angriffe: Mehrere Tote nach iranischem Raketenbeschuss
Die jüngste Angriffswelle aus dem Iran fordert weitere Opfer. In der Sharon-Region wurde ein ausländischer Arbeiter in seinen Zwanzigern durch Raketensplitter tödlich verletzt. Rettungskräfte berichteten von einer schweren Kopfverletzung infolge der Explosion.
Gleichzeitig kamen nahe Hebron drei palästinensische Frauen ums Leben, als eine iranische Rakete mit Streumunition ein Gebäude traf. Mehrere weitere Menschen wurden verletzt, einige schwer. Die eingesetzte Munition verteilt zahlreiche kleine Sprengkörper über ein großes Gebiet und erhöht so die Gefahr für Zivilisten erheblich.
Bereits zuvor war in Ramat Gan ein älteres Ehepaar durch Splitter nach einer Abfangrakete getötet worden. Insgesamt wurden innerhalb von 24 Stunden mindestens sechs Menschen getötet.
Auch in Tel Aviv kam es zu Schäden an Wohngebäuden durch herabfallende Trümmerteile, wenn auch ohne weitere Opfer.
Die Angriffe zeigen erneut, wie unberechenbar die Lage ist. Selbst erfolgreiche Abwehrmaßnahmen können tödliche Folgen haben. Die Zivilbevölkerung steht weiterhin im direkten Risiko.
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