Bericht: Trump lehnt Gespräche über Waffenstillstand im Iran-Krieg ab
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat nach einem Bericht diplomatische Versuche aus dem Nahen Osten zurückgewiesen, Gespräche über ein Ende des Krieges mit Iran zu beginnen. Mehrere Staaten hatten versucht, einen Vermittlungsprozess einzuleiten, doch Washington zeigte laut Quellen derzeit kein Interesse an Verhandlungen.
Auch Iran lehnt nach Angaben iranischer Regierungsquellen einen Waffenstillstand ab, solange die Angriffe der USA und Israels weitergehen. Teheran fordert demnach zunächst ein Ende der Luftschläge, bevor überhaupt über Gespräche gesprochen werden könne.
Die Fronten verhärten sich damit auf beiden Seiten. Während die USA ihre militärischen Operationen fortsetzen wollen, droht Iran damit, den Druck in der Region weiter zu erhöhen. Besonders die Straße von Hormus bleibt ein zentraler Streitpunkt, da durch diese Meerenge rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports verläuft.
Der Krieg dauert inzwischen rund zwei Wochen an und hat bereits tausende Todesopfer gefordert, die meisten davon in Iran. Gleichzeitig sorgt die Lage auf den Energiemärkten weltweit für zunehmende wirtschaftliche Spannungen.
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