IDF-Chef: Dieser Krieg wird lange dauern – Sirenen in Zentral- und Südisrael
Israels Generalstabschef Eyal Zamir hat die Bevölkerung auf einen langen Krieg eingestellt. Bei einer Lagebesprechung mit führenden Militärkommandeuren erklärte er, der Konflikt könne deutlich länger dauern als bisherige Auseinandersetzungen. Gleichzeitig werde er die Zukunft Israels für viele Jahre prägen.
Am Sonntagabend heulten erneut Sirenen in weiten Teilen Zentral- und Südisraels, nachdem Iran mehrere Raketen abgefeuert hatte. Die meisten Geschosse wurden nach Angaben des Militärs von der Luftabwehr abgefangen.
Parallel meldete die israelische Armee einen gezielten Schlag in Teheran. Dabei sei Abu al-Qassem Babayian getötet worden, ein hochrangiger Funktionär des iranischen Machtapparates und enger Mitarbeiter der künftigen Führung.
Auch im Libanon setzte die Armee ihre Operationen fort. Innerhalb von 24 Stunden griff die Luftwaffe mehr als hundert Ziele der Hisbollah an, darunter Waffenlager, Stellungen der Radwan-Einheit und weitere militärische Infrastruktur.
Der Konflikt mit Iran und seinen Verbündeten entwickelt sich damit weiter zu einem regionalen Krieg mit mehreren Fronten.
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