Indirekte US-Iran-Gespräche in Oman enden nach 90 Minuten
Die indirekten Gespräche zwischen den Vereinigte Staaten und Iran in Oman sind am Freitag nach rund 90 Minuten beendet worden. Nach Angaben aus Maskat verließen Delegationen den Gesprächsort ohne öffentliche Erklärung zum Inhalt oder zu möglichen Fortschritten.
Oman vermittelte zwischen den Seiten im sogenannten Shuttle-Format. Außenminister Badr al-Busaidi führte getrennte Treffen mit Irans Außenminister Abbas Araghchi sowie mit US-Vertretern, darunter Sondergesandter Steve Witkoff und Berater Jared Kushner.
Aus Washington hieß es vorab, Präsident Donald Trump habe „viele Optionen“ neben Diplomatie. Teheran bekräftigte zugleich seine Linie, die Gespräche strikt auf nukleare Fragen zu begrenzen. Ob und wann weitere Runden folgen, blieb zunächst offen.
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