Schwer verletzter IDF-Reservist nach Terrorbeschuss im Norden des Gazastreifens
Ein Reservist der Israel Defense Forces (IDF) ist in der Nacht zum Mittwoch bei einem Terrorangriff im Norden des Gazastreifens schwer verletzt worden. Die Einheit der Alexandroni-Brigade befand sich auf israelisch kontrolliertem Gebiet nördlich von Gaza-Stadt, nahe der sogenannten „Gelben Linie“, als Bewaffnete aus einem Hinterhalt das Feuer eröffneten.
Der Angriff ereignete sich unweit des Ortes, an dem in der vergangenen Woche die Leiche des letzten israelischen Geisels geborgen worden war. Der Offizier wurde in ein Krankenhaus gebracht, seine Familie informiert. Die Armee sprach von einem „eklatanten Verstoß gegen die Waffenruhe“.
Unmittelbar nach dem Beschuss reagierten israelische Panzer mit Feuer auf die Schützen, parallel griff die Luftwaffe Ziele in der Umgebung an. Weitere gezielte Schläge gegen Terrorinfrastruktur seien vorbereitet.
Der Vorfall fällt in eine Phase fragiler Stabilisierung, während der Grenzübergang Rafah schrittweise wieder in Betrieb genommen wird. Die IDF betonte, dass Verstöße durch Hamas und andere Terrorgruppen mit äußerster Konsequenz beantwortet würden.
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