Aktuell: Iran-Krise spitzt sich zu: Luftraum, Diplomatie und Verteidigung unter Hochspannung
Die sicherheitspolitische Lage rund um den Iran hat sich weiter verdichtet. Nach Angaben aus Washington erklärte Donald Trump, ihm sei berichtet worden, dass geplante Hinrichtungen von Demonstranten vorerst ausgesetzt worden seien. Zugleich mehren sich Hinweise auf eine gezielte technische Destabilisierung: In weiten Teilen West- und Südirans kam es zu massiven GPS-Störungen, die auf eine koordinierte Maßnahme hindeuten.
Auch der zivile Luftverkehr reagiert. Deutschland riet Fluggesellschaften offiziell, den iranischen Luftraum zu meiden, mehrere europäische Airlines haben Flüge gestrichen oder bereiten Aussetzungen vor. Die britische Botschaft in Teheran wurde vorübergehend geschlossen, weitere diplomatische Anpassungen folgten. Jordanien versetzte seine Luftverteidigung in höchste Alarmbereitschaft.
In Israel laufen parallel umfassende Vorbereitungen. Zusätzliche Iron Dome-Batterien wurden landesweit verlegt, Kommunen öffneten vorsorglich Schutzräume. Sicherheitskreise betonen: Sollte das iranische Regime ernsthaft ins Wanken geraten, hätte dies direkte Folgen für Hezbollah. Ein US-Schlag gegen Iran würde zudem umgehend neue Anweisungen für den israelischen Zivilschutz auslösen.
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